Patientinnen und Patienten, die im Rahmen des RSML-NPGS betreut werden, profitieren von den grundlegenden Rechten, die durch die anwendbare Gesetzgebung garantiert sind, insbesondere in den Bereichen Information, Einwilligung, Vertraulichkeit und Schutz von Gesundheitsdaten.
Die vorgeschlagenen Behandlungen und Interventionen werden in einer der klinischen Situation angepassten Weise erläutert. Die Einwilligung der Patientin oder des Patienten wird gemäss den anwendbaren rechtlichen und ethischen Grundsätzen eingeholt.
Medizinische Informationen werden vertraulich und unter Beachtung der ärztlichen Schweigepflicht sowie der Bestimmungen zum Datenschutz behandelt.
Die Patientin oder der Patient wird soweit möglich in die Entscheidungen über die Behandlung einbezogen. Die therapeutischen Ziele werden unter Berücksichtigung der klinischen Situation und des individuellen Kontexts festgelegt.